Fahrt an die Ardeche und Teilnahme am Ardeche Marathon 2014

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Auf meinen Paddelhöhepunkt im November freute ich mich schon lange. Ich konnte Guido neugierig machen und Urlaub hatten wir beide zur selben Zeit . Also Boote aufs Autodach und los.
Weil es an die Ardeche ein sehr weiter Weg ist und das Wetter mitspielte, machten wir den ersten Stopp am Tanzwerder, „da wo Werra und Fulda sich küssen...“ und paddeln von  Witzenhausen nach Hann. Münden und am Folgetag von Bad Soden-Allendorf nach Witzenhausen.

Von Witzenhausen geht’s zum Übernachten an das Bootshaus der Kanu Gesellschaft Neckarau, meinem ehemaligen Verein, wo wir schon zum Klönschnack erwartet wurden  Ich hatte Gelegenheit meine Enkelkinder zu sehen.  Das Wetter wurde schlechter und wir rollten weiter nach Südbaden exakt nach Müllheim wo wir auf einem Stellplatz für Wohnmobile übernachteten bevor wir die Grenze nach Frankreich überquerten. Über Mulhouse, Belfort, Besancon, Lyon ging es immer weiter nach Süden bis wir nach Westen ins Zentralmassiv abbogen und im dunkeln in Vallon Pont d'Arc eintrafen. Der Camping, der das ganze Jahr offen hat war natürlich geschlossen, so dass wir  in der Einfahrt übernachteten und uns am nächsten Morgen in der Tourist Info nach einen anderen offenen Platz umschauten.
Dann mochten wir ja auch noch paddeln. Und da Guido bisher noch keine Wildwassererfahrung hatte und natürlich auch zum gemütlichen einpaddeln, gingen wir das entspannt an:

Guido mit dem Wildwasserboot. Auf der Ardeche von Vallon nach Chames sind es sechs Kilometer. Hier 'ne Welle, da 'ne Welle aber der Charlemagne dazwischen. Da wird der Fluss breit und fällt über einige Stufen zum Pont d'Arc zum Felsentor ab. Ganz rechts und ganz links gibt es  saubere Durchfahrten, trifft man die nicht,  rumpelt es heftig und Mensch und Maschine werden gespült. Nachdem wir dieses Stück kenterfrei gemeistert haben steht am nächsten Tag die Beaume auf dem Plan.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. Februar 2015 um 14:19 Uhr

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Manchmal liegt das Gute so nah

DSCF7646Wasserwandern im Alten Land
Wasserwandern im Alten Land war bislang zumeist eine eher schlickige Angelegenheit.  Da es kaum Möglichkeiten zum Ein-und Aussetzen der Kajaks gab, sind wir unseren eigentlichen Hausfluss, die Lühe, schon seit etlichen Jahren nicht mehr gepaddelt.
Wie wir aus der lokalen Presse erfahren hatten, gibt es aber seit diesem Jahr zwei Kanustege. In Horneburg und in Steinkirchen. Das musste ausprobiert werden.
Am wunderschönen "Oktobersommer " Wochenende machten wir uns auf, unseren Hausfluss neu zu entdecken. Die Tide passte, also auf nach Horneburg.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. Dezember 2014 um 19:59 Uhr

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Paddler-Triathlon 2014

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Fest eingeplant in den Monatshighlights unseres Vereins, stand diesmal der Triathlon unter dem Motto „Daumen hoch“.

Ich habe mich sehr gefreut, dass 25 Mitglieder in diesem Jahr zusammengekommen sind um viel Spaß in der Gemeinschaft zu erleben!

Das Rezept für eine gelungene Veranstaltung: Glück muss man haben, Bombenwetter und Helfer, welche sich wieder um das Wohl der Teilnehmer kümmern. Danke an Anke, Stefan und die Leistungssportler für die vielen Kuchen, Puddings und frisches Obst. Ein ganz spezieller Dank geht an Maja und Holger für die leckere Gulaschsuppe zur finalen Stärkung!! Der Verein hat auch wieder die Kosten dafür übernommen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 24. Oktober 2014 um 22:07 Uhr

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Auch in der zweiten Saison...

... ist noch keine Paddelmeisterin vom Himmel gefallen – aber immerhin auch nicht ins Wasser!

wvs-Kanu-Treff 5-titelIm tiefsten Winter absolvierte ich erst einmal die vom WVS angebotene Sicherheitsschulung, die am Anfang durch die Erzählungen der anderen Teilnehmer eher zu einer Verunsicherungsschulung wurde. Paddeln ist definitiv eine lebensgefährliche Sportart, fiel mir angesichts der gehörten Unfallgeschichten auf. Im Nebel auf der Ostsee verfahren, in der Unterströmung am Wehr durch die Mangel gedreht und andere „Nettigkeiten“ ließen mich doch noch mal kurz an meiner Wahl zweifeln. Aber als es dann Ende April endlich wieder aufs Wasser ging, war das alles vergessen. Die bekannten Gesichter aus dem letzten Jahr tauchten wieder am Bootshaus auf und etliche Neulinge im Laufe des Sommers dazu. Schon das vergangene Jahr hatte dem Verein einen Rekordzuwachs an Mitgliedern beschert, so hörte ich. Was ja auch kein Wunder ist, wenn man weiß, wie unkompliziert man aufgenommen wird in die Paddel-Gemeinschaft. Egal ob jung oder alt, groß oder klein. Jeder hilft und gibt gute Ratschläge; keiner guckt schief wenn man vor Aufregung fast einen Knoten ins Paddel macht oder tolpatschig von der Lore kippt. Und immer weiß man für seine Sicherheit um ein wachsames Auge im Hintergrund. So verrichtete also die brave Lore die ganze Saison über jeden Donnerstag Schwerstarbeit, um alle Kajaks samt Paddlern auf die Elbe zu befördern.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. November 2014 um 09:59 Uhr

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Wilde Heidebäche machen dem „WildWasserVS“ nichts aus!

IMGP1224Auf unserem sehr schönen Sommerfest kam nach 2-3 Bier der Wunsch auf, mal wieder etwas wilderes Wasser unter dem Gesäß zu fühlen!
Gesagt getan. Am Sonntag um 11 Uhr trafen sich 6 wilde Recken, um nach Luhdorf an das Wasserkraftwerk zu fahren. Dort wurde der Kraftwerksauslass für Übungen aller Art im Wildwasser genutzt! Jede Menge Traversen, Kehrwasserfahrten und auch einige Rollen wurden geübt. Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass die große Hitze den Einen oder Anderen zu einer kleinen Schwimmeinlage trieb.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 10. Oktober 2014 um 21:33 Uhr

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Auszeichnungen des Deutschen Kanu-Verbands

DKV Kanu-Station

  Kanu Ausbilder

DKV-ausgezeichneter Aktiver Kanu-Verein

Der Kanutreff ist...

... Anlaufstelle für alle Interessierten

... unverbindliches Schnupperpaddeln

... After Work Paddeln mit netten Leuten

Immer Donnerstags um 18:00 am Bootshaus Elbe.

Einfach vorbeikommen und ausprobieren!

Der Kanutreff macht Winterpause bis zum 23.04.2015! Aber beim WVS ist trotzdem was los - frag einfach an!

Pegel St. Pauli

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